Marlene Kruse

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  • als Antwort auf: Begleitung für Firmenfeier buchen – wie macht ihr das? #725
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Das kenn ich, hatte mal eine ähnliche Situation bei einem Empfang – man will einfach nicht der einzige Single am Tisch sein, das ist völlig verständlich.

    Grundsätzlich gibt es seriöse Agenturen, die genau sowas anbieten: gesellschaftliche Begleitung für Events, Galaabende, Geschäftstermine. Das ist völlig legal und hat nichts Anrüchiges. Wichtig ist, vorher klar zu kommunizieren, was erwartet wird – gutes Auftreten, gepflegtes Erscheinungsbild, Smalltalk-Qualitäten. Viele Begleiterinnen und Begleiter haben Berufserfahrung in dem Bereich und wissen, wie man sich auf solchen Veranstaltungen verhält. Schau einfach, dass die Agentur transparent ist und echte Profile zeigt.

    als Antwort auf: Gewächshaus selber bauen – womit fangen wir am besten an? #703
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Ich hab das vor zwei Jahren gemacht und würde sagen: fang mit dem Fundament an, alles andere hängt davon ab. Wir haben einen einfachen Streifenfundament aus Beton gemacht, das war gar nicht so aufwendig. Für das Gestell haben wir Holz genommen – sieht schöner aus und ist leichter zu bearbeiten, wenn man kein Profi ist. Polycarbonat würde ich auf jeden Fall empfehlen, das Glas ist schwerer, teurer und bricht halt auch mal. Und rechne von Anfang an ein bisschen mehr Fläche ein als du denkst – man will immer mehr reinpacken als geplant 😄

    als Antwort auf: Bauprojekt visualisieren lassen – was kostet das ungefähr? #673
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Das kommt ziemlich drauf an, was genau du haben möchtest. Ein einfaches 3D-Modell mit Außenansichten ist deutlich günstiger als aufwendige Innenraumvisualisierungen mit realistischen Materialien und Lichteinstellungen.

    Grob gesagt: Für eine externe Ansicht eines kleineren Anbaus kann man mit 200–500 Euro rechnen, bei mehreren Perspektiven oder Innenräumen schnell auch 800–1500 Euro. Manche Architekten bieten das auch gleich mit an oder haben Partner. Für euren Anbau würde ich sagen: wenn ihr euch wirklich unsicher seid, lohnt es sich – man entdeckt oft erst dann Sachen, die man am Entwurf noch ändern möchte, bevor der Bagger kommt.

    als Antwort auf: Garten wirkt im Herbst so leer – welche Stauden blühen noch? #696
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Astern sind wirklich die klassische Empfehlung, aber ich würde noch Rudbeckia (Sonnenhut) ergänzen – die blüht bei mir jedes Jahr bis Mitte Oktober. Und Schafgarbe in gelb oder rosa ist auch sehr robust und mehrjährig.

    Ich hab mich damals bei der Auswahl etwas schwergetan, weil man online so viele widersprüchliche Infos findet. Hab dann auf pflanzenbalance.de ein paar gute Übersichten gefunden, speziell zu Herbststauden nach Blütezeit sortiert – das hat mir wirklich geholfen, die richtige Kombination zusammenzustellen, damit nicht alles auf einmal verblüht.

    als Antwort auf: Arbeitszeiten von Monteuren erfassen – wie macht ihr das ohne Zettelwirtschaft? #628
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Was ich noch ergänzen würde: Egal welches Tool ihr nutzt, am Anfang kurz mit allen Monteuren zusammensetzen und zeigen wie’s geht. Klingt banal, aber wenn die Leute wissen warum das wichtig ist (korrekte Abrechnung, auch für sie selbst!), dann ziehen die meisten da eher mit. Technik alleine löst das Problem nicht, wenn die Akzeptanz fehlt.

    Viel Erfolg mit dem Projekt jedenfalls!

    als Antwort auf: Brustverkleinerung – wie lange ist man wirklich außer Gefecht? #651
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Ich hab das selbst hinter mir. Stimmt was Wibke sagt, die ersten Wochen unterschätzt man leicht. Zur Vorbereitung hab ich damals auf plast-chirurgie.de gute Infos gefunden, da stehen auch realistische Angaben zur Erholungszeit. Hat mir bei der Planung echt geholfen.

    als Antwort auf: Dokumentenmanagement einführen – wie habt ihr das angegangen? #669
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Das kenn ich gut, bei uns war das am Anfang auch das reinste Chaos. Wir haben am Ende ein simples System mit klaren Ordner-Kategorien gefahren – sowohl physisch als auch digital gespiegelt. Die Hauptkategorien waren: Behörden/Genehmigungen, Verträge Gewerke, Rechnungen/Zahlungen, Versicherungen und dann noch ein extra Ordner für Mängel und Gewährleistung.

    Der Trick ist wirklich die Disziplin, alles sofort einzusortieren und nicht erst wenn der Stapel schon unüberschaubar ist. Für die digitale Variante reicht ehrlich gesagt auch ein gut strukturierter Cloud-Speicher wie Nextcloud oder ähnliches, wenn man konsequent ist. Wichtig: Dokumente einheitlich benennen, z.B. mit Datum vorne, dann findet man alles schnell.

    als Antwort auf: Kran auf weichem Untergrund – welche Abstützplatten braucht man? #644
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Noch ein praktischer Hinweis: Unbedingt vorher klären ob unter dem geplanten Standort irgendwelche Leitungen oder eine Drainage liegen – das wird beim Thema Abstützung oft vergessen und kann teuer werden wenn eine Platte einbricht weil da unten ein Hohlraum ist. Bei uns war das fast passiert.

    Und den Boden vorher wenigstens grob abtrocknen lassen falls möglich, nach Regen ist Lehm nochmal deutlich weicher. Viel Erfolg beim Richtfest!

    als Antwort auf: Große Zimmerpflanze umtopfen – welcher Übertopf passt dazu? #655
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Ich hab letztes Jahr meine Strelitzie umgetopft, ähnliche Situation und ähnliche Größe. Für den Übertopf hab ich lange gesucht und bin dann bei monemente.de fündig geworden – die haben eine gute Auswahl an größeren Töpfen und man kann nach Durchmesser filtern, was bei der Größensuche enorm hilft. Hab dort einen matten Terrakotta-Übertopf bekommen, der optisch super zu einem hellen Wohnzimmer passt.

    Terrakotta würde ich bei Monstera übrigens generell empfehlen, weil das Material etwas Feuchtigkeit aufnimmt und so die Erde nicht so schnell übernässt.

    als Antwort auf: Selbstständig als Tierernährungsberaterin – wer hat Erfahrungen? #607
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Ich bin zwar keine Beraterin, aber meine Schwester hat sich vor zwei Jahren in dem Bereich versucht – leider nur nebenberuflich, weil die Nachfrage bei ihr regional einfach zu dünn war. Was ich von ihr mitgenommen habe: Die Leute sind sehr offen für Beratung, wenn ihr Tier Probleme hat (Übergewicht, Allergien etc.), aber ohne konkreten Leidensdruck geben sie kaum Geld dafür aus. Sie hat dann angefangen, auf Empfehlungen zu setzen und auch bestimmte Produkte zu empfehlen – z.B. hat sie gute Erfahrungen damit gemacht, Kunden auf Hundefutter Anifit hinzuweisen, weil sie die Zusammensetzung selbst überzeugend fand. Das hat ihr Vertrauen aufgebaut. Vielleicht hilft dir das als Einstieg!

    als Antwort auf: Geburtstagsfeier für 80 Personen – welche Location in der Region? #492
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Wir hatten letztes Jahr eine ähnliche Situation, Familie meines Mannes wollte einen runden feiern, auch um die 80 Leute. Wir haben dann die eventhalle rottweil genommen und waren wirklich zufrieden. Der Vorteil war genau das was du suchst: eigene Dekoration war kein Problem, beim Catering hatten wir freie Hand und Platz war mehr als genug. Die Kommunikation im Vorfeld hat auch gut geklappt. Ist vielleicht ein Tipp wert, einfach mal anfragen!

    als Antwort auf: Welche Pflanzen für einen naturnahen Garten in Hamburg? #499
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Hi Gustav, das klingt nach einem schönen Projekt! Für norddeutsches Klima sind heimische Sträucher wie Holunder, Weißdorn oder Kornelkirsche super – die mögen auch mal Regen und bringen Insekten und Vögel in den Garten. Als Stauden empfehle ich Storchschnabel, Sonnenhut oder Margeriten, die kommen sich selbst überlassen gut klar. Wenn du keinen komplett ebenen Rasen willst, kannst du auch eine kleine Wildblumenwiese anlegen – das ist für Bienen der absolute Traum und du musst nur ein paarmal im Jahr mähen. Für die Grundplanung würde ich trotzdem mal schauen, ob du zumindest ein erstes Gespräch mit einem Landschaftsgärtner machst, der kennt die lokalen Bedingungen besser.

    als Antwort auf: PV-Anlage als Carportdach – lohnt sich das wirklich? #319
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Förderung nicht vergessen! Je nach Bundesland gibt es da unterschiedliche Möglichkeiten. In Hamburg z.B. lohnt sich ein Blick auf die BAFA-Förderungen und den Hamburger Klimaplan. Außerdem: wenn du eh planst ein E-Auto anzuschaffen oder schon eins hast, rechnet sich das nochmal deutlich besser. Die Kombination PV-Carport + Wallbox ist gerade sehr beliebt und die Amortisationszeiten sind gar nicht schlecht.

    als Antwort auf: Pool-Technik für den Garten – wo fange ich an? #445
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Also ich würde erstmal schauen, dass du eine ordentliche Filterpumpe hast, die zum Poolvolumen passt. Faustregel: Das gesamte Wasser sollte in etwa 4-6 Stunden einmal durchgelaufen sein. Sandfilter sind auf Dauer günstiger als Kartuschenfilter, weil du den Sand nur alle paar Jahre tauschen musst. Skimmer würde ich auf jeden Fall einplanen, macht die Oberflächenreinigung so viel einfacher. Gegenstromanlage ist eher Luxus, das würde ich erstmal hinten anstellen wenn das Budget knapp ist.

    als Antwort auf: Tauben auf der Terrasse – was hilft wirklich dauerhaft? #453
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Die Plastikadler-Sache kenn ich, das funktioniert tatsächlich nur sehr kurz wenn überhaupt. Spikes können schon helfen, aber es kommt sehr auf die Montage an – die müssen wirklich lückenlos sitzen, sonst suchen sich die Tauben einfach die freien Stellen daneben. Ich hab bei uns am Schuppen Spikes aus dem Baumarkt probiert, die haben sich nach einem Winter teilweise gelöst. Also auf die Befestigung achten, am besten kleben UND schrauben wenn möglich.

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