Marlene Kruse

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  • als Antwort auf: 3D Druck für Bastelprojekte zuhause – womit druckt ihr so? #997
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Stimme WohnideenWibke zu, Bambu ist inzwischen wirklich der entspannte Einstieg. Ich hab noch einen älteren Ender 3, der läuft auch, aber man muss deutlich mehr basteln und einstellen – was manche ja mögen, aber für reine Bastelprojekte eher nervig ist.

    Wegen Vorlagen: Printables ist top, aber wenn du speziell Bastelzubehör oder Näh- und Scrapbookingzeug suchst, schau mal in kleinere Shops rein. Ich hab damals über einen Tipp im Netz den 3D Druckdateien für Bastelzubehör Shop gefunden – da gibt es wirklich schöne Dateien die auf Bastelprojekte zugeschnitten sind, nicht nur das übliche generische Zeug. Hat mir damals gut weitergeholfen als ich gezielt Sachen für mein Nähzimmer gesucht hab.

    als Antwort auf: Bienenstock im Garten – worauf muss ich beim Bau achten? #1008
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Moin Gustav! Schönes Vorhaben. Ein paar Punkte die ich aus eigener Erfahrung kenne: Die Ausrichtung sollte möglichst nach Südosten oder Süden gehen, damit der Stock morgens früh Sonne bekommt und die Bienen früher aktiv werden. Wichtig ist auch ein windgeschützter Standort, also Hecke oder Zaun im Rücken ist ideal.

    Zum Abstand zur Grundstücksgrenze: Das ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt, in manchen Ländern gibt es da konkrete Vorgaben, also am besten kurz beim Ordnungsamt nachfragen oder in die jeweilige Bienenschutzverordnung schauen. Generell empfehlen die meisten Imker mindestens 2-3 Meter, besser mehr.

    Für das Holz würde ich Lärche oder Kiefer nehmen, die halten gut und sind nicht zu teuer. Unbedingt drauf achten dass keine Chemie im Holzschutz ist!

    als Antwort auf: Tischlampe aus Holz und Kunstharz – wo findet man sowas als Unikat? #1004
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Schau mal bei Etsy unter ‚epoxy resin lamp‘ oder ‚Kunstharz Lampe handmade‘ – da gibt es tatsächlich viele kleine Werkstätten, auch deutsche Anbieter. Alternativ lohnt sich manchmal auch der Besuch auf lokalen Designmärkten, da findet man solche Sachen persönlich.

    als Antwort auf: Bett vom Tischler nach Maß – hat das schon jemand gemacht? #1000
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Das haben wir vor ein paar Jahren auch überlegt, wegen eines ähnlichen Schrägenproblem im Obergeschoss. Letztendlich haben wir uns dann doch für eine Standardlösung entschieden, aber ich kenne Leute, die das gemacht haben. Wichtig ist vor allem, dass du dir vorher ganz genau überlegst welches Holz, welche Höhe und ob ein Lattenrost integriert sein soll oder nicht. Die meisten Tischler wollen da eine sehr genaue Vorstellung von dir, bevor die überhaupt ein Angebot machen. Preislich bist du wahrscheinlich ab 1.500 Euro aufwärts dabei, je nach Holz und Aufwand. Lass dir auf jeden Fall mehrere Angebote machen.

    als Antwort auf: Knie und Finger nach der Arbeit – was nehmt ihr gegen die Schmerzen? #968
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Also ich würde trotzdem nochmal betonen: wenn das wirklich dauerhaft ist und nicht nur mal nach einem besonders harten Tag, unbedingt zum Orthopäden. Mein Mann hat das jahrelang ignoriert und hatte dann wirklich Arthrose, die schon recht weit fortgeschritten war. Salben können die Symptome lindern, aber die Ursache klären kann nur jemand mit Röntgenbild. Präventiv hilft auch Physiotherapie manchmal Wunder, einfach um gegenzusteuern was die tägliche Belastung anrichtet.

    als Antwort auf: Solarcarport statt Dachanlage – lohnt sich das wirklich? #955
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Wir haben letztes Jahr einen Solarcarport für zwei Stellplätze bauen lassen, also kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Genehmigung war bei uns (Niedersachsen) tatsächlich nicht nötig, weil die Grundfläche unter der Freigrenze lag – aber wie Erik schon sagt, bitte vorher beim Amt nachhaken, nicht einfach drauf verlassen.

    Was die Preise angeht: Ich hatte anfangs gar keinen Überblick, was überhaupt realistisch ist. Ich bin dann zufällig über diese Seite gestolpert, die das ganz gut aufdröselt: photovoltaik carport preise – da sind auch Faktoren erklärt, die den Preis beeinflussen (Modulleistung, Unterkonstruktion, Wallbox usw.). Hat mir geholfen, die Angebote die ich bekam, besser einzuschätzen.

    als Antwort auf: KI-Beratung für Bauprojekt – lohnt sich das wirklich? #970
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Das frag ich mich auch manchmal. Beim Hausbau unserer Eltern vor ein paar Jahren war das noch kein Thema, aber ich glaube das hängt wirklich stark davon ab, wie komplex das Projekt ist. Für ein normales EFH würde ich sagen: klassische Bauleitung mit einem ordentlichen Architekten bringt dir wahrscheinlich mehr als irgendeine KI-Software, die du selbst bedienen musst. Die Kostenkontrolle macht bei uns der Architekt mit einfachen Excel-Tabellen – klingt simpel, funktioniert aber gut wenn man es konsequent pflegt.

    Was konkret verspricht dir dein Bekannter denn davon? Geht es um Kostenschätzung, Terminplanung oder was anderes?

    als Antwort auf: Urlaub auf Jersey/Guernsey – lohnt sich das für Gartenliebhaber? #962
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
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    Jersey und Guernsey sind wirklich was Besonderes, ich war vor ein paar Jahren auf Guernsey und war überrascht wie viel es da zu sehen gibt. Die alten Granitbauten sind tatsächlich beeindruckend, sehr typisch für die Gegend. Zwischen den Inseln kommt man mit kleinen Fährverbindungen oder Inselfliegern hin und her, das klappt gut. Herbst ist nicht schlecht, aber wenn’s hauptsächlich um Gärten geht würde ich eher Mai/Juni empfehlen – da blüht auf Guernsey so einiges und der berühmte Candie Gardens ist dann besonders schön.

    als Antwort auf: Müssen Rohrleitungen im Neubau zwingend gekennzeichnet werden? #816
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Die strenge Kennzeichnungspflicht nach DIN-Norm gilt tatsächlich hauptsächlich für gewerbliche und industrielle Anlagen. Im privaten Wohnbau gibt es keine gesetzliche Vorschrift, die dich dazu zwingt. Aber: Viele Handwerker und Gutachter empfehlen es trotzdem, gerade wenn der Keller später auch mal von anderen genutzt wird oder du das Haus irgendwann verkaufst. Bei Versicherungsschäden kann’s außerdem hilfreich sein, wenn sofort klar ist, welches Rohr was transportiert. Also keine Pflicht – aber definitiv sinnvoll, würd ich sagen.

    als Antwort auf: Kunst fürs Wohnzimmer – lieber Druck oder Original kaufen? #802
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Der Tipp mit Online-Angeboten ist grundsätzlich gut, ich würde nur empfehlen immer auf die Abmessungen zu achten – was auf dem Bildschirm groß wirkt, kann an einer hohen Wand plötzlich verloren gehen. Für eine Sofa-Wand würde ich mindestens 60×80 cm anpeilen, eher größer. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid ob Original oder Druck: kauft erstmal einen günstigen Druck und hängt den erstmal testweise auf. Manchmal merkt man nach zwei Wochen schon ob das Motiv wirklich funktioniert oder man sich schnell satt sieht daran.

    als Antwort auf: Bauherrenhaftpflicht + Wohngebäudeversicherung – was braucht man wirklich? #723
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Gut dass ihr das früh angeht! Wir hatten das fast verschlafen und dann zwei Wochen vor Baubeginn auf die Schnelle abgeschlossen – nicht ideal. Eine Sache noch: Einige Wohngebäudeversicherungen haben eine sogenannte Rohbauklausel, die schützt das Gebäude schon während der Bauphase gegen Feuer. Das kann sinnvoll sein, wenn zwischen Rohbau und Bezug viel Zeit vergeht. Frag einfach gezielt danach wenn ihr Angebote einholt.

    als Antwort auf: Törn vor Spaniens Küste – welches Revier würdet ihr empfehlen? #719
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Andalusien würde ich für eine Woche eher weglassen, die Strecken sind doch recht lang wenn man auch was sehen will und nicht nur motort. Für euer Vorhaben klingt Mallorca als Basis wirklich sinnvoll – viele Charterfirmen, kurze Wege zu tollen Zielen wie Cabrera oder die Westküste. Im September ist das Wetter meistens noch sehr stabil, Wassertemperatur super. Habt ihr schon eine Bootsgröße im Kopf? Zu viert würde ich mindestens 40 Fuß einplanen damit’s auch entspannt bleibt an Bord.

    als Antwort auf: Abschiedsgeschenk Jobwechsel – Tasse oder doch lieber was anderes? #744
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Ich hab letztes Jahr auch eine Kollegin verabschiedet und war auf der Suche nach was mit ein bisschen mehr Aussage als nur irgendeine Standardtasse. Bin dann über so eine kleine Onlineshop-Sektion gestolpert – da gab’s zum Thema passende Designs, ich glaub der Begriff war sowas wie tasse abschied kollegin. Die Qualität war wirklich gut und der Spruch drauf hat gepasst, sie hat sich tatsächlich gefreut und die Tasse steht bei ihr auf dem neuen Schreibtisch.

    Also ich würd sagen: Tasse geht schon, aber dann eine die wirklich zum Anlass passt und nicht irgendwas Generisches.

    als Antwort auf: Funkvernetzte Rauchmelder – lohnt sich der Mehrpreis wirklich? #686
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Wir haben das vor zwei Jahren in unserem Haus nachgerüstet und ich würde es immer wieder so machen. Hatte vorher auch gezögert wegen des Preisunterschieds, aber beim Recherchieren bin ich auf etroni.de gestoßen, die haben da eine ganz ordentliche Auswahl an Funkthermostate und Smarthome-Zubehör, aber eben auch Rauchmelder-Sets – und die Preise waren deutlich günstiger als beim Elektrogroßhandel hier vor Ort. Hat alles problemlos funktioniert.

    Zum Thema selbst: Bei euch im Neubau würde ich das System direkt vom Elektriker einbauen lassen, dann sitzt auch die Positionierung der Melder optimal und ihr habt keine Funklöcher im Haus.

    als Antwort auf: Große Wohnzimmerwand – Kunstdruck oder lieber ein echtes Bild? #710
    Marlene Kruse, ImmobilienökonominMarlene Kruse
    Moderator

    Ich hatte vor zwei Jahren fast exakt dieselbe Situation, ähnliche Wandgröße, ähnliches Budget. Hab mich letztlich für ein Originalbild entschieden und es nicht bereut – der Unterschied zu einem Druck ist im Alltag wirklich spürbar, irgendwie lebt so ein Bild mehr.

    Ich bin damals über eine Künstlerin gestolpert, die Originalbilder in verschiedenen Formaten anbietet, auch für größere Wände geeignet. Hab hier geschaut und war positiv überrascht, was im Rahmen meines Budgets möglich war. Nichts Riesiges, aber ein Format um die 100×80 cm, das die Wand trotzdem gut bespielt. Vielleicht lohnt sich ein Blick für dich.

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