EnergieErik

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Selbstständig als Tierernährungsberaterin – wer hat Erfahrungen? #608
    EnergieErik
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    Mein Bruder ist selbstständiger Ernährungsberater (für Menschen, nicht Tiere), aber viele Grundprinzipien dürften ähnlich sein. Er sagt, am Anfang solltest du unbedingt schauen, ob du irgendwie förderungsberechtigt bist – Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit z.B., wenn du aus der Arbeitslosigkeit heraus gründest. Außerdem hilft es, sich klar zu spezialisieren, z.B. nur Hunde oder nur Katzen mit Verdauungsproblemen. Je schärfer das Profil, desto einfacher die Kundengewinnung über Google und Social Media. Viel Erfolg jedenfalls, das klingt wirklich nach einer sinnvollen Sache!

    als Antwort auf: Geburtstagsfeier für 80 Personen – welche Location in der Region? #493
    EnergieErik
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    Ich kenne die Gegend ein bisschen – Rottweil hat sich da in den letzten Jahren ganz gut entwickelt was Eventlocations angeht. Generell würde ich empfehlen immer nach einem Besichtigungstermin zu fragen bevor man bucht, Fotos sagen ja nicht alles. Und schau dir die Parksituation an, bei 80 Gästen ist das oft unterschätzt. Viel Erfolg bei der Planung, klingt nach einer schönen Feier!

    als Antwort auf: Doppelstabmattenzaun – wie bekomme ich da noch Sichtschutz rein? #327
    EnergieErik
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    Die Einflecht-Streifen kann ich auch bestätigen, das ist wirklich die sauberste Lösung für nachträglichen Sichtschutz am Doppelstabmattenzaun. Macht man an einem Nachmittag, wenn der Zaun nicht zu lang ist.

    Einziger Tipp: auf die Maschenweite achten bevor du bestellst, die Streifen müssen zur Öffnung deines Zauns passen. Gängige Doppelstabmatten haben meist 200x50mm Maschen, aber kurz nachmessen lohnt sich.

    als Antwort auf: Wohnung im Sommer kühlen – was funktioniert wirklich? #306
    EnergieErik
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    Ergänzend dazu: tagsüber Rollläden oder Jalousien geschlossen halten, auch wenn es komisch klingt. Das bringt schon viel. Lüften nur nachts wenn die Außentemperatur wirklich unter die Raumtemperatur gefallen ist.

    Zur Split-Anlage: Ich hab letztes Jahr für meine Schwester in Köln eine suchen lassen und bin dabei zufällig auf eine Übersichtsseite mit lokalen Klimaanlage Anbieter gestoßen, war ganz praktisch um erstmal einen Überblick zu bekommen wer in der Region überhaupt was anbietet und installiert. Falls du auch in der Ecke bist, könnte das ein Startpunkt sein.

    als Antwort auf: Feuerlöscher für Altbau – welchen Typ nehmen? #378
    EnergieErik
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    Thorben hat recht mit dem Pulver, das ist wirklich eine Katastrophe wenn man den mal auslöst. Ich hab bei meiner Sanierung vor zwei Jahren einen Schaumlöscher fürs Erdgeschoss angeschafft, speziell einen fluorfreien – das war mir wichtig wegen der Umweltgeschichte mit den alten AFFF-Schäumen.

    Ich hatte damals diesen Schaumlöscher von Gloria ins Auge gefasst und bin damit sehr zufrieden. 6 Liter, gute Reichweite, und durch die Aufladeversion kann man den Druck schön kontrollieren. Für den Keller mit Öl würde ich trotzdem einen Zusatzlöscher speziell für Fettbrände in Betracht ziehen.

    als Antwort auf: Altbau Badsanierung – wo fängt man überhaupt an? #330
    EnergieErik
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    Dem kann ich nur zustimmen. Ich würde noch ergänzen: Mach dir vorher wirklich Gedanken über die Planung, also wo soll Dusche hin, willst du die Wanne behalten usw. Wenn das nachher nochmal geändert wird kostet das richtig Geld.

    Für die Handwerkersuche hab ich damals bei meistermodernisierer.de gute Erfahrungen gemacht – die haben geprüfte Betriebe in der Region, und man bekommt recht schnell Angebote. Gerade wenn man nicht weiß wen man fragen soll ist das ein guter Einstieg.

    als Antwort auf: Sicherungskasten im Altbau erneuern – wo fange ich an? #450
    EnergieErik
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    Ich hab das bei meiner Sanierung vor zwei Jahren selbst in die Hand genommen und den Kasten vorab bestellt. Bin damals über die Website gestolpert, die hat mir wirklich geholfen weil man da gut nach Aufbaugröße und Reihenschienenlänge filtern kann. Hab mir dann ein Modell mit 3 Reihen und ordentlich Reserve rausgesucht – mein Elektriker war zufrieden damit. Wichtig: lieber ein paar Plätze mehr einplanen, du wirst sie irgendwann brauchen. Gerade wenn später noch PV oder Wallbox kommt.

    als Antwort auf: PV-Anlage geplant – wie vergleiche ich die Angebote sinnvoll? #369
    EnergieErik
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    Das kenne ich, bei uns war das genauso. Am wichtigsten finde ich, dass du die Angebote auf gleiche Basis bringst: Preis pro kWp, welcher Wechselrichter (Marke und Garantie), und wie groß der Speicher wirklich nutzbar ist – nicht die Bruttokapazität. Viele Firmen schreiben 10 kWh, aber nutzbar sind nur 8 oder 9.

    Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Garantiebedingungen der Module – 25 Jahre Leistungsgarantie ist Standard, aber wie die im Kleingedruckten aussieht, variiert stark. Frag auch nach den Referenzen in deiner Gegend, dann kannst du notfalls mal nachfragen wie die Erfahrungen nach ein paar Jahren sind.

    als Antwort auf: Fußbodenheizung nachrüsten im Altbau – realistisch oder Wahnsinn? #381
    EnergieErik
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    Das Thema kenne ich gut, wir haben bei uns ähnliches überlegt. Bereichsweise nachrüsten ist grundsätzlich möglich, aber du musst aufpassen, dass dein Heizkreisverteiler das hergibt und die Wärmepumpe (oder dein Kessel) auch für die niedrigeren Vorlauftemperaturen ausgelegt ist, die eine FBH braucht. Im Altbau ist das eben oft das Problem – alte Heizungen laufen auf 70°C+, FBH braucht idealerweise 35–45°C. Wenn du da eine Wärmepumpe ohnehin planst, ergibt das zusammen richtig Sinn. Aufbauhöhe ist tatsächlich das nervigste Thema, aber es gibt inzwischen Systeme mit nur 15–20mm Aufbau.

    als Antwort auf: Infrarotheizung als Standgerät für Arbeitszimmer – sinnvoll? #389
    EnergieErik
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    Für 15 qm Dachgeschoss würde ich grob mit 500–750 Watt rechnen, je nachdem wie gut die Dämmung wirklich ist. Infrarot-Standgeräte haben den Vorteil, dass du sie flexibel positionieren kannst – also direkt neben dem Schreibtisch aufstellen, damit du die Wärme dort merkst wo du sitzt. Das macht bei punktuellem Heizen wirklich Sinn. Normaler Schuko-Stecker reicht bei den gängigen Leistungsklassen völlig aus. Ich würde nur drauf achten, dass das Gerät einen Standfuß mit breiter Auflagefläche hat, damit es nicht so leicht umfällt.

    als Antwort auf: Einblasdämmung fürs Dach – was kostet das ungefähr? #458
    EnergieErik
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    Ich hab das letztes Jahr bei meinem Elternhaus machen lassen, auch Baujahr 73. Für die Geschossdecke (ca. 80qm) haben wir knapp 900 Euro gezahlt inkl. Material und Einblasen, fand ich eigentlich fair. Der Handwerker hat Zelluloseflocken verwendet.

    Wenn du dich vorab informieren willst was verschiedene Dämmstoffe kosten und was die Unterschiede sind, hatte ich damals diese Seite über Einblasdämmung Kosten gefunden – hat mir geholfen die Angebote der Handwerker besser einzuschätzen. Gerade wenn man nicht vom Fach ist, ist sowas nützlich bevor man ins Gespräch geht.

    als Antwort auf: Dachboden dämmen mit Klemmfilz – welche Stärke nehmen? #413
    EnergieErik
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    Klemmfilz ist für den Zweck eigentlich ideal. Bei 18 cm Sparrentiefe würde ich 160er oder 180er nehmen, damit der Filz auch wirklich satt klemmt und keine Wärmebrücken entstehen. Wichtig: den Filz nicht zu stark komprimieren, weil er sonst seinen Dämmwert verliert. Wenn du noch besser dämmen willst, kannst du eine zweite Lage quer drunter tackern – aber für einen nicht ausgebauten Dachboden dürfte eine sauber eingebrachte Lage schon deutlich was bringen.

    als Antwort auf: Wann brauche ich eigentlich einen Ingenieur beim Neubau? #402
    EnergieErik
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    Genau wie Bjoern sagt. Ich hab bei meinem Bau in Wandsbek damals extra nach einem Ingenieurbüro gesucht, das beides macht – also Planung und Tragwerk – weil mir die Abstimmung zwischen Architekt und Statiker zu aufwändig war. Hat gut funktioniert. Ich bin damals über ib-tobiasvogel.de gestolpert, die machen genau so was, Ingenieurbüro mit Fokus auf Bauplanung. War hilfreich zum Vergleich, was so ein Büro eigentlich alles leisten kann.

    als Antwort auf: Taupunktsteuerung im Keller – lohnt sich das wirklich? #373
    EnergieErik
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    Das Prinzip der Taupunktsteuerung ist eigentlich recht simpel: Du misst die absolute Feuchte innen und außen, und die Lüftung läuft nur, wenn draußen weniger Feuchtigkeit in der Luft ist als drinnen. Das verhindert genau das Problem, das du beschreibst – nämlich dass man im Sommer warme feuchte Außenluft reinlässt, die sich dann an den kühlen Kellerwänden niederschlägt.

    Für eine Selbstlösung brauchst du eigentlich nur einen Taupunktregler mit zwei Fühlern (innen/außen) und kannst den dann mit einem handelsüblichen Ventilator kombinieren. Ist kein Hexenwerk, aber du solltest die Fühler an die richtigen Stellen setzen – nicht direkt in der Zugluft oder neben der Kellertür.

    als Antwort auf: Alte Fensterlaibungen dämmen – womit fängt man am besten an? #349
    EnergieErik
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    Das klassische Problem bei nachträglich getauschten Fenstern – die Laibung wird dabei leider oft vergessen. Grundsätzlich hast du bei schmalen Laibungen wenig Spielraum, deshalb ist Dämmputz tatsächlich oft die pragmatischste Lösung. Der bringt zwar nicht die Wärmedämmwirkung wie eine dicke Platte, verbessert aber den Taupunkt in der Ecke merklich. Wichtig ist, dass du vorher prüfst ob der Untergrund trocken und sauber ist – sonst hält nix. Styropor wäre theoretisch besser in der Dämmwirkung, aber wenn die Laibung schmal ist, verlierst du optisch viel Platz und die Übergänge zum Fensterrahmen werden schnell pfuschig.

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