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August 3, 2026 um 7:13 p.m. Uhr als Antwort auf: Wände streichen nach Tapete abziehen – welche Werkzeuge brauche ich wirklich? #418
Thorben HansenModeratorStimmt alles was Astrid sagt. Ich würde noch ergänzen: schau dir unbedingt die Qualität der Rollenwalzen an, also das Fell. Billiges Fell fluxt gerne und du hast hinterher Fasern in der Farbe an der Wand, macht wahnsinnig. Mittelflor ca. 12-15mm ist für normale Innenwände am besten.
Ich hab damals für meine Altbausanierung das meiste bei malerwerkzeuge-onlineshop.de bestellt – die haben ein ordentliches Sortiment und ich konnte da auch gut nach Marke filtern. Hab dort Purdy-Pinsel und Storch-Rollen genommen, die halten wirklich was aus. Für vier Räume würde ich da nicht am falschen Ende sparen.
August 3, 2026 um 5:37 p.m. Uhr als Antwort auf: Holzfensterläden am Altbau – lohnt sich das noch? #393
Thorben HansenModeratorHolzläden am Altbau finde ich ne super Idee, das sieht einfach authentisch aus und passt zu so einem Haus aus den 50ern viel besser als Kunststoff oder Alu. Zur Pflege: die meisten Hersteller empfehlen alle paar Jahre neu streichen oder lasieren, je nach Holzart und Witterung. Kiefer ist günstig, aber Lärche oder Eiche halten deutlich länger und verziehen sich weniger. Klappläden sind die klassische Variante, es gibt aber auch Schiebeläden wenn der Platz neben dem Fenster knapp ist. Wichtig ist dass die Beschläge aus vernünftigem Material sind, da spart man nicht gerne.
August 3, 2026 um 2:56 p.m. Uhr als Antwort auf: Zimmerer in Tirol gesucht – wie findet man da einen guten Betrieb? #469
Thorben HansenModeratorDas kenne ich, wir hatten ein ähnliches Problem mit einem Objekt in Bayern. Mein Tipp: Schau mal bei der Handwerkskammer Tirol vorbei, die haben eine Betriebssuche online. Da kannst du nach Zimmerei filtern und bekommst zumindest einen ersten Überblick über eingetragene Betriebe in der Region. Außerdem würde ich die Gemeindeverwaltung vor Ort anschreiben – die kennen oft lokale Handwerker und können informell empfehlen. Drei Angebote einholen und auf Referenzprojekte bestehen, das wäre mein Standard-Vorgehen.
August 3, 2026 um 1:39 p.m. Uhr als Antwort auf: Rollgerüst auf Treppenhaus-Treppe aufstellen – wie macht ihr das sicher? #409
Thorben HansenModeratorDas kenn ich, hab bei meiner Altbausanierung genau dasselbe durchgemacht. Das Wichtigste ist, dass du sogenannte Treppenausgleicher oder Geländerspindeln verwendest – damit kannst du die Gerüstbeine auf unterschiedlichen Stufenhöhen ausgleichen und die Plattform trotzdem waagerecht halten. Unbedingt alle vier Rollen arretieren, bevor du raufsteigst, und wenn möglich das Gerüst noch zusätzlich gegen die Wand abstützen. Ohne Ausgleich würde ich da gar nicht draufgehen.
August 3, 2026 um 1:16 p.m. Uhr als Antwort auf: Keller unterfangen lassen – wer hat Erfahrung damit? #357
Thorben HansenModeratorDas ist tatsächlich kein Kleinprojekt, das sollte dir bewusst sein. Beim Unterfangen wird das Fundament abschnittsweise unterhöhlt und mit neuem Beton gesichert – immer nur ein Stück auf einmal, damit die Standsicherheit erhalten bleibt. Je nach Bodenbeschaffenheit und Hausgewicht kann das schon mehrere Wochen dauern. Unbedingt einen Statiker einschalten, der muss das vorher berechnen und begleiten. Manche Kommunen verlangen dafür auch eine Baugenehmigung, das lieber vorher klären.
August 3, 2026 um 11:42 a.m. Uhr als Antwort auf: Makler in Wilhelmshaven – lohnt das überhaupt oder lieber privat verkaufen? #406
Thorben HansenModeratorWilhelmshaven ist tatsächlich ein Markt für sich. Ich hab vor ein paar Jahren dort für einen Bekannten nach was Ausschau gehalten und gemerkt, dass die überregionalen Portale da oft hinterherhinken – das läuft viel über lokale Kontakte.
Ich bin damals auf immobilienmakler wilhelmshaven gestoßen, die hatten ein solides regionales Angebot und wirkten nicht wie die üblichen Großmakler die alles nehmen was reinkommt. Könnte sich lohnen, die mal anzufragen ob die auch den Verkauf begleiten.
August 3, 2026 um 10:48 a.m. Uhr als Antwort auf: Feuerlöscher für Altbau – welchen Typ nehmen? #377
Thorben HansenModeratorIch kenn das Problem – bei uns war’s ähnlich, alter Bestand, viel Holz im Dachstuhl. Der Rat vom Schornsteinfeger damals war: Pulverlöscher unbedingt meiden, wenn man nicht den ganzen Raum hinterher renovieren will. Das Zeug setzt sich überall fest.
Schaumlöscher sind für Wohnbereiche wirklich die bessere Wahl. Für den Heizungskeller würde ich aber separat schauen, ob du dort vielleicht noch einen CO2-Löscher brauchst, wegen der Elektronik und Öl. Am besten kurz bei der örtlichen Feuerwehr nachfragen, die machen manchmal kostenlose Beratungen für Hausbesitzer.
Thorben HansenModeratorWir hatten fast die gleiche Ausgangssituation, Baujahr 1958, Vollziegel. Energieberater war tatsächlich der erste Schritt, der hat uns dann auch erklärt was förderfähig ist (KfW bzw. BAFA lohnt sich wirklich).
Beim Thema Betrieb für die Umsetzung: ich hab damals ein bisschen recherchiert und bin auf eine Seite gestoßen die ganz gut erklärt wie so eine Altbausanierung abläuft – Altbau Fassade Dämmen – hat mir geholfen um überhaupt zu verstehen was ich von Handwerkern fragen soll. Nicht dass ich sage blindlings dort beauftragen, aber als Orientierung war das nützlich.
August 3, 2026 um 9:37 a.m. Uhr als Antwort auf: PV-Anlage als Carportdach – lohnt sich das wirklich? #318
Thorben HansenModeratorIch hab das bei mir letztes Jahr so gemacht und bin sehr zufrieden. Wir laden damit hauptsächlich unser Auto und decken einen guten Teil des Hausstroms mit ab. Zur Planung hab ich mich damals auf der Seite zum Thema photovoltaikcarport schlaugemacht, da war das ganz gut erklärt mit den verschiedenen Modultypen und was man beachten muss. Was ich noch sagen würde: lass dir unbedingt mehrere Angebote machen, die Preise gehen da ziemlich weit auseinander.
August 3, 2026 um 8:59 a.m. Uhr als Antwort auf: Sicherungskasten im Altbau erneuern – wo fange ich an? #449
Thorben HansenModeratorDas kenn ich, hab letztes Jahr ähnliches bei meinem Reihenhäuschen durchgezogen. Grundsätzlich würde ich sagen: lass den Elektriker zumindest die technische Auslegung machen, also wieviele Sicherungsplätze du brauchst und ob ein FI-Schutzschalter reicht oder mehrere. Die Anzahl der Stromkreise hängt ja von deinem Verbrauch und den Räumen ab. Für eine neu ausgebaute Küche brauchst du allein schon mehrere dedizierte Kreise. Den Kasten selbst kannst du theoretisch mitbringen, aber stimmst das besser vorher mit dem Handwerker ab – der hat manchmal Präferenzen bei der Fabrik.
August 3, 2026 um 4:01 a.m. Uhr als Antwort auf: Guten Fliesenleger in Hamburg finden – wie macht ihr das? #481
Thorben HansenModeratorWillkommen! Das ist tatsächlich gar nicht so einfach, wenn man neu in der Stadt ist. Ich würde auf jeden Fall mehrere Angebote einholen, mindestens drei Stück. Direkt beim ersten Gespräch merkt man oft schon ob jemand seriös ist oder nicht – wenn jemand gar nicht auf die Baustelle kommen will bevor er ein Angebot macht, ist das schon ein schlechtes Zeichen. Auch Bewertungen auf Google Maps können helfen, aber die muss man kritisch lesen.
August 3, 2026 um 3:35 a.m. Uhr als Antwort auf: Tür in die Badewanne einbauen – ist das sinnvoll? #473
Thorben HansenModeratorJa, hab ich bei meinen Schwiegereltern gemacht lassen. Die Türen werden seitlich eingefräst und dann versiegelt – hält bei uns seit zwei Jahren dicht, keine Probleme. Wichtig ist, dass der Einbau von jemandem gemacht wird, der das kennt, sonst zieht Feuchtigkeit rein.
August 2, 2026 um 10:40 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie findet ihr zuverlässige Handwerker für kleinere Reparaturen? #365
Thorben HansenModeratorDas Problem kenne ich gut, gerade für die kleinen Sachen ist es echt mühsam. Was bei mir gut funktioniert hat: einfach mal die Nachbarn fragen. In unserer Hausverwaltung gibt es eine interne Liste mit Handwerkern die die anderen Eigentümer schon genutzt haben. Da sind ein paar dabei die auch für Kleinaufträge kommen, ohne dass man wochenlang wartet.
Ansonsten würde ich mal schauen ob es in deinem Viertel eine lokale Facebook-Gruppe oder einen Nebenan-Account gibt. Da werden solche Empfehlungen ständig geteilt und die Leute kennen meist jemanden.
August 2, 2026 um 9:52 p.m. Uhr als Antwort auf: Treppenlift nachrüsten im Altbau – wer hat Erfahrungen? #461
Thorben HansenModeratorDas kenn ich aus der eigenen Familie. Bei meinen Eltern war die Treppe auch nicht breiter, und es hat trotzdem geklappt. Die meisten geraden Treppenlifte brauchen nur ca. 70–75 cm lichte Breite, also sollte das bei euch passen. Preislich würde ich für einen geraden Lift mit Einbau grob 3.000–5.000 Euro einkalkulieren, je nach Hersteller und Ausstattung. Wenn die Treppe Kurven hat, wird’s deutlich teurer. Auf jeden Fall mehrere Angebote einholen, die Preisunterschiede sind enorm.
August 2, 2026 um 8:18 p.m. Uhr als Antwort auf: Schachtabdeckung im Garten – welche Lösung ist dauerhaft? #441
Thorben HansenModeratorDas kenn ich, hatte dasselbe Problem bei meiner Eltern. Kommt drauf an, wie oft da wirklich jemand drüberläuft und ob Fahrzeuge in die Nähe kommen. Für reine Rasenflächen reichen oft sogenannte Rasenschachtabdeckungen, in die man Erde und Gras einsetzt – nach einer Saison sieht man kaum noch was. Achte aber unbedingt auf die Tragfähigkeit, also ob der Schacht darunter den Aufsatz auch hält. Und Maße vorab ausmessen, die Durchmesser variieren ziemlich stark bei alten Schächten.
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