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August 4, 2026 um 7:33 a.m. Uhr als Antwort auf: Fußbodenheizung nachrüsten im Altbau – realistisch oder Wahnsinn? #382
Thorben HansenModeratorKann Erik nur zustimmen. Ich hab das bei uns vor zwei Jahren im Bad und Flur gemacht, Bestand aus den 70ern. Lief besser als erwartet, auch wenn wir eine Türschwelle anpassen mussten. Für die Planung und Materialauswahl hab ich damals viel bei Fussboden Heizung gelesen – die haben ganz ordentliche Übersichtsartikel zu verschiedenen Systemen und Aufbauten, hat mir beim Gespräch mit dem Heizungsbauer echt geholfen, weil ich wusste wovon ich rede. Dein Installateur hat nicht unrecht mit dem Hinweis auf die Dämmung – schlechte Dämmung unterm Estrich frisst dir die halbe Effizienz.
August 4, 2026 um 7:14 a.m. Uhr als Antwort auf: Alte Gasheizung tauschen – welche Heizkörper kaufen? #466
Thorben HansenModeratorMach ich auch immer so. Für Heizkörper lohnt sich Selbstkauf wirklich. Ich hab damals bei xxl-heizung.de bestellt, da war die Auswahl groß und die Preise deutlich unter dem was mir der Heizungsbauer angeboten hatte. Lieferung hat auch zügig geklappt, alles gut verpackt angekommen.
Nur wirklich darauf achten dass du die richtigen Anschlussmaße hast – am besten einen alten Heizkörper als Referenz nehmen oder direkt beim Installateur nachhaken bevor du bestellst.
Thorben HansenModeratorErgänzend dazu: schau dir wirklich mehrere Anbieter an bevor du dich festlegst. Wir haben damals ewig gebraucht um überhaupt rauszufinden welche Firmen in unserem Bereich tätig sind und was die so anbieten. Ich hatte irgendwann den Tipp bekommen einfach mal bei Hausbau in der Nähe zu schauen, da bekommt man einen ganz guten ersten Überblick über Leistungen und Baukonzepte. Hat mir zumindest geholfen um überhaupt erstmal die richtigen Fragen zu stellen.
Und keine Scheu vor Erstgesprächen, die sind meist kostenlos und man lernt dabei schon enorm viel.
August 4, 2026 um 1:39 a.m. Uhr als Antwort auf: Alte Fensterlaibungen dämmen – womit fängt man am besten an? #350
Thorben HansenModeratorIch hatte exakt das gleiche Problem bei meinem Bungalow, auch Baujahr frühe 60er. Bin letztlich mit Mineralschaum-Dämmplatten in 20mm rangegangen, die lassen sich gut auf Maß schneiden und kleben gut auf dem alten Putz. Für das Material hab ich damals bei heim-baustoffe.de geschaut, die hatten eine gute Auswahl an Laibungsdämmplatten und ich fand die Produktbeschreibungen hilfreich zum Vergleichen. Hab dann noch Armierungsgewebe drüber und gestrichen – sieht ordentlich aus und die Schimmelecken sind seitdem weg. Wichtig wie Erik sagt: Untergrund wirklich trocken, ich hab da vorher noch einmal gelüftet und gewartet.
August 4, 2026 um 1:15 a.m. Uhr als Antwort auf: Infrarotheizung als Standgerät für Arbeitszimmer – sinnvoll? #390
Thorben HansenModeratorIch hatte genau das gleiche Problem in meinem Homeoffice. Bin dann auch auf ein Standgerät umgestiegen und bereue das nicht. Was die Auswahl angeht – ich hab damals bei der Suche nach Zubehör und Standfüßen diese Seite gefunden und bin fündig geworden: Infrarotheizung Standgerät. Da gibt’s auch ordentliche Infos zu den verschiedenen Varianten, was mir geholfen hat zu verstehen, worauf man achten sollte. Qualitativ war ich jedenfalls zufrieden.
August 3, 2026 um 8:03 p.m. Uhr als Antwort auf: Wasserrohrbruch mitten in der Nacht – wie findet man schnell jemanden? #433
Thorben HansenModeratorDas kenn ich leider, genau diese Situation ist tatsächlich sehr häufig. Das Problem bei Notdiensten ist, dass man in Panik einfach auf den erstbesten klickt und da sind halt viele schwarze Schafe dabei.
Was ich empfehlen würde: Am besten jetzt in ruhiger Lage ein paar lokale Sanitärbetriebe raussuchen und deren Nummern abspeichern, bevor sowas wieder passiert. Manche haben auch einen geregelten Notdienst mit halbwegs fairen Konditionen. Frag auch mal Nachbarn oder in der Hausverwaltung nach, die haben oft Kontakte die sich bewährt haben.
August 3, 2026 um 7:25 p.m. Uhr als Antwort auf: Taupunktsteuerung im Keller – lohnt sich das wirklich? #374
Thorben HansenModeratorIch hatte das gleiche Problem in meinem Altbaukeller, und hab das vor zwei Jahren gelöst. Der entscheidende Tipp: nicht einfach einen Timer-Lüfter kaufen, das bringt im Sommer oft mehr Schaden als Nutzen. Taupunktsteuerung ist schon die richtige Richtung.
Ich hab mich damals durch einiges durchgewühlt und bin dabei auf ein System gestoßen, das die Steuerung direkt mit einer Funksteckdose kombiniert – also du steckst deinen Lüfter einfach da rein und der Regler schaltet automatisch. Als Einstieg in das Thema fand ich diese Seite ganz hilfreich, da gibt’s auch konkrete Geräte: Raumentfeuchter gegen Schimmel. Seitdem hab ich keinen Schimmel mehr, und das ohne große Umbauarbeiten.
August 3, 2026 um 7:13 p.m. Uhr als Antwort auf: Wände streichen nach Tapete abziehen – welche Werkzeuge brauche ich wirklich? #418
Thorben HansenModeratorStimmt alles was Astrid sagt. Ich würde noch ergänzen: schau dir unbedingt die Qualität der Rollenwalzen an, also das Fell. Billiges Fell fluxt gerne und du hast hinterher Fasern in der Farbe an der Wand, macht wahnsinnig. Mittelflor ca. 12-15mm ist für normale Innenwände am besten.
Ich hab damals für meine Altbausanierung das meiste bei malerwerkzeuge-onlineshop.de bestellt – die haben ein ordentliches Sortiment und ich konnte da auch gut nach Marke filtern. Hab dort Purdy-Pinsel und Storch-Rollen genommen, die halten wirklich was aus. Für vier Räume würde ich da nicht am falschen Ende sparen.
August 3, 2026 um 5:37 p.m. Uhr als Antwort auf: Holzfensterläden am Altbau – lohnt sich das noch? #393
Thorben HansenModeratorHolzläden am Altbau finde ich ne super Idee, das sieht einfach authentisch aus und passt zu so einem Haus aus den 50ern viel besser als Kunststoff oder Alu. Zur Pflege: die meisten Hersteller empfehlen alle paar Jahre neu streichen oder lasieren, je nach Holzart und Witterung. Kiefer ist günstig, aber Lärche oder Eiche halten deutlich länger und verziehen sich weniger. Klappläden sind die klassische Variante, es gibt aber auch Schiebeläden wenn der Platz neben dem Fenster knapp ist. Wichtig ist dass die Beschläge aus vernünftigem Material sind, da spart man nicht gerne.
August 3, 2026 um 2:56 p.m. Uhr als Antwort auf: Zimmerer in Tirol gesucht – wie findet man da einen guten Betrieb? #469
Thorben HansenModeratorDas kenne ich, wir hatten ein ähnliches Problem mit einem Objekt in Bayern. Mein Tipp: Schau mal bei der Handwerkskammer Tirol vorbei, die haben eine Betriebssuche online. Da kannst du nach Zimmerei filtern und bekommst zumindest einen ersten Überblick über eingetragene Betriebe in der Region. Außerdem würde ich die Gemeindeverwaltung vor Ort anschreiben – die kennen oft lokale Handwerker und können informell empfehlen. Drei Angebote einholen und auf Referenzprojekte bestehen, das wäre mein Standard-Vorgehen.
August 3, 2026 um 1:39 p.m. Uhr als Antwort auf: Rollgerüst auf Treppenhaus-Treppe aufstellen – wie macht ihr das sicher? #409
Thorben HansenModeratorDas kenn ich, hab bei meiner Altbausanierung genau dasselbe durchgemacht. Das Wichtigste ist, dass du sogenannte Treppenausgleicher oder Geländerspindeln verwendest – damit kannst du die Gerüstbeine auf unterschiedlichen Stufenhöhen ausgleichen und die Plattform trotzdem waagerecht halten. Unbedingt alle vier Rollen arretieren, bevor du raufsteigst, und wenn möglich das Gerüst noch zusätzlich gegen die Wand abstützen. Ohne Ausgleich würde ich da gar nicht draufgehen.
August 3, 2026 um 11:42 a.m. Uhr als Antwort auf: Makler in Wilhelmshaven – lohnt das überhaupt oder lieber privat verkaufen? #406
Thorben HansenModeratorWilhelmshaven ist tatsächlich ein Markt für sich. Ich hab vor ein paar Jahren dort für einen Bekannten nach was Ausschau gehalten und gemerkt, dass die überregionalen Portale da oft hinterherhinken – das läuft viel über lokale Kontakte.
Ich bin damals auf immobilienmakler wilhelmshaven gestoßen, die hatten ein solides regionales Angebot und wirkten nicht wie die üblichen Großmakler die alles nehmen was reinkommt. Könnte sich lohnen, die mal anzufragen ob die auch den Verkauf begleiten.
August 3, 2026 um 10:48 a.m. Uhr als Antwort auf: Feuerlöscher für Altbau – welchen Typ nehmen? #377
Thorben HansenModeratorIch kenn das Problem – bei uns war’s ähnlich, alter Bestand, viel Holz im Dachstuhl. Der Rat vom Schornsteinfeger damals war: Pulverlöscher unbedingt meiden, wenn man nicht den ganzen Raum hinterher renovieren will. Das Zeug setzt sich überall fest.
Schaumlöscher sind für Wohnbereiche wirklich die bessere Wahl. Für den Heizungskeller würde ich aber separat schauen, ob du dort vielleicht noch einen CO2-Löscher brauchst, wegen der Elektronik und Öl. Am besten kurz bei der örtlichen Feuerwehr nachfragen, die machen manchmal kostenlose Beratungen für Hausbesitzer.
Thorben HansenModeratorWir hatten fast die gleiche Ausgangssituation, Baujahr 1958, Vollziegel. Energieberater war tatsächlich der erste Schritt, der hat uns dann auch erklärt was förderfähig ist (KfW bzw. BAFA lohnt sich wirklich).
Beim Thema Betrieb für die Umsetzung: ich hab damals ein bisschen recherchiert und bin auf eine Seite gestoßen die ganz gut erklärt wie so eine Altbausanierung abläuft – Altbau Fassade Dämmen – hat mir geholfen um überhaupt zu verstehen was ich von Handwerkern fragen soll. Nicht dass ich sage blindlings dort beauftragen, aber als Orientierung war das nützlich.
August 3, 2026 um 9:37 a.m. Uhr als Antwort auf: PV-Anlage als Carportdach – lohnt sich das wirklich? #318
Thorben HansenModeratorIch hab das bei mir letztes Jahr so gemacht und bin sehr zufrieden. Wir laden damit hauptsächlich unser Auto und decken einen guten Teil des Hausstroms mit ab. Zur Planung hab ich mich damals auf der Seite zum Thema photovoltaikcarport schlaugemacht, da war das ganz gut erklärt mit den verschiedenen Modultypen und was man beachten muss. Was ich noch sagen würde: lass dir unbedingt mehrere Angebote machen, die Preise gehen da ziemlich weit auseinander.
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